Kleiner Tipp

Wer öfters aufgießt hat mehr vom Leben!

Wenn man hochwertige Tees geniesst, hat man mehr vom Leben. Auch wenn sie teurer sind als viele anderen zahlt es sich unter Umständen doch aus:

Wenn man nämlich den Tee öfters verwenden kann! Schon gewusst, dass man zum Beispiel grünen, schwarzen oder auch Früchte – Tee einmal warm aufgießen und dann noch zwei Mal kalt ansetzen kann? Damit hat man schlicht und einfach mehr vom Tee!

Voraussetzung ist natürlich ein eher hochwertiger Tee zum Beispiel aus unserem Sortiment. Da kann man eigentlich alle dafür verwenden – einfach ausprobieren!

Viel braucht es als nicht dazu den letzten Tropfen aus dem Tee rauszuholen .

Oder auch eine Coldbrewflasche von HARIO – ebenso aus unserem Sortiment!

Das teein – ein Teegeschäft der besonderen Art!

Das teein – Ein Teegeschäft der besonderen Art!

Ein Teegeschäft? Unser Ziel ist es unseren Kunden ein besonderes Erlebnis zu bieten. Sei es als Teefachgeschäft oder als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Geschmack. Seit nunmehr fast zehn Jahren gibt es unser „teein“. Claudia Müller und der Käpt’n verkaufen hier sehr erfolgreich hochwertigste Tees, Gewürze und zum Teil im Haus hergestellte Waren. Die Zutaten dafür kommen aus handverlesenen Betrieben, Händlern und Manufakturen aus der ganzen Welt. Wir kennen einen großen Teil unserer Lieferanten persönlich und besuchen diese auch laufend. Dadurch können wir uns laufende ein Bild über die Qualität unserer Einkäufe machen. Nach der Eröffnung eine zweiten Filiale in Innsbruck ist es nun an der Zeit den nächsten Schritt zu machen.Das Ziel von unserem Online Shop ist es diese teein-Qualität auch online einem größeren Publikum zur Verfügung zu stellen.

Als Kolonialwaren wurden früher, besonders zur Kolonialzeit, überseeische Lebens- und Genussmittel, wie z. B. Zucker, Kaffee, Tabak, Reis, Kakao, Gewürze und Teebezeichnet. Kolonialwarenhändlerhandelten mit diesen Produkten, die in Kolonialwarenläden und Kolonialwarenhandlungenverkauft wurden. 

Bis in die 1970er Jahre wurde der Begriff Kolonialwarenladen noch verwendet. Sie boten zwar keine Kolonialwaren mehr an, jedoch alle Grundnahrungsmittel, unabhängig vom Herkunftsland, daneben auch Seife, Waschmittel, Petroleum und anderen Haushaltsbedarf. Er entsprach dem Tante-Emma-Laden in Deutschland oder der Schweiz, während in Österreich der Begriff Greißler Verwendung fand. Der Kolonialwarenladen Wilhelm Holtorf in Bremen gilt als Deutschlands letzter Kolonialwarenladen.[1]

Die Bezeichnung ist noch im Namen des weit verbreiteten Einzelhandelsverbandes Edekazu finden (Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin – kurz E. d. K.).

Genussmittel im engeren Sinne sind Lebensmittel, die nicht in erster Linie wegen ihres Nährwertes und zur Sättigungkonsumiert werden, sondern aufgrund ihres Geschmacks und ihrer anregenden oder berauschenden Wirkung.

Oft werden auch andere psychoaktive Substanzen, die (mangels Nährwerts) keine Lebensmittel darstellen (beispielsweise Tabakwaren) zu den Genussmitteln gerechnet. In der Fachliteratur wird der Begriff darüber hinaus gelegentlich für Zucker und andere Gewürzeverwendet. Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimmwerden Genussmittel definiert als Lebensmittel, deren Verzehr weniger der Ernährung als vielmehr dem Genuss dient.[1]Die Unterscheidung zwischen Nahrungs- und Genussmitteln ist wissenschaftlich und insbesondere juristisch nicht definiert. Einzig für den Verkauf von Alkohol und Tabak gibt es gesetzliche Bestimmungen.

Quelle: http://www.wikipedia.de

Um die Kolonialwaren sicher nach Österreich zu bringen braucht man zwar keine Segelschiff mehr, aber ein Käpt’n ist dabei doch von Vorteil. Deshalb ist der Käpt’n ständig auf der Suche nach zuverlässigen und erstklassigen Quellen aus Nah und Fern.

Die Müller´s bringen den Tee!

#deletefacebook – wir haben entschieden

facebook adé

Liebe Kunden u nd facebook Nutzer,

Wir wollen nicht unbedingt ein Medium nutzen nur weil es gratis ist. Der Umgang mit Nutzerdaten ist offensichtlich äusserst bedenklich und daher haben wir uns entschlossen alle Social Media Accounts unsere Geschäfte betreffend und auch privat ersatzlos zu löschen.

Das betrifft sowohl facebook, Instagram und auch Twitter. Tumbler und WordPress als reines Informationsmedium wird beibehalten. Google wird mit Bauchweh als Medium für News, Location und Öffnungszeiten weiterhin genutzt.

Wie wir in Zukunft mit unserem Onlineshop im Zuge des neuen Datenschutzgesetzes umgehen werden sind wir uns noch nicht sicher.

Für uns steht fest, dass wir keine wie auch immer gearteten Kundendaten weitergeben und teilen, Daten fliessen nur VON uns ZU den an uns interessierten Kunden und werden auch in Zukunft nicht anders genutzt.

Und wenn das ganze für politische Zwecke genutzt wird hört sich der Spass für uns zumindest auf.

Wir bitten um Verständnis, dass wir uns auf unseren Geschäftsinhalt der Beratung und des persönlichen Gesprächs wieder besinnen und die virtuelle Neugier nicht mehr länger befriedigen wollen: das Motto lautet besuchen satt vorbei schauen, das Einkaufserlebnis bei uns in den Geschäften ist unvergleichlich besser als das Internet je sein kann.

Wir appellieren auch an jeden unserer Kunden für sich selbst ganz genau zu überlegen ob die Information aus den sozialen Medien wirklich den Preis wert ist den sie kostet: Manipulationen in bisher nicht erahnten Ausmaß.

Frohe Ostern wünscht der Käpt’n