Unsere japanischen Grüntees

 

Tradition

von ajari from Japan (tea plantation_17) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Shizuoka
Alle unsere japanischen grünen Tees kommen aus den Plantagen der Otsuka Familie in Kakegawa, Shizuoka, der Familie in Uji, Kyoto und vom Teemeister Aikawa in Ureshino auf der Insel Kyushu. Die Otsuka Familie baut seit der Edo Zeit Tee als Lieferant für den kaiserlichen Hof an. Die Tee-Traditionen wurden vom Vater auf den Sohn bereits über viele Generationen weitergegeben. Sie sind alle sehr stolz auf ihre Produkte und unternehmen alles um die hohen Standards zu halten.

Qualität

Sencha
Uji Sencha

Alle produzieren sogenannte “single-estate” Tees. Alle Tees werden am gleichen Ort angebaut, verarbeitet und verpackt. Dies gewährleistet den frischest möglichen Tee und keine Transportverluste. Ausserdem bleibt die gesamte Prozesssteuerung von der Pflanze bis zum Endprodukts in einer Hand.

Je öfter Tee aus der gleichen Pflanze geerntet wird, desto weniger Geschmack und weniger Nährstoffe bleiben erhalten. Deshalb wird unser Tee nur zweimal pro Jahr geerntet, dadurch enthalten die Teeblätter soviel Inhaltsstoffe, Aroma und Nährstoffe wie möglich. Je früher der Tee geerntet wird, desto weniger Einfluss hat das Sonnenlicht auf den späteren Geschmack. Frühe Ernte ergibt süsseren Tee, späte Ernte eher bitteren, da mehr Gerbstoffe in den Blättern enthalten sind. Durch die zwei statt drei Ernten im Jahr können sich die Teesträucher auch wesentlich besser erholen und stellen im nächsten Jahr wiederum bessere Qualitäten zur Ernte.

Unser Ziel ist es Tee zu vertreiben, der im Einlang mit der Natur entstanden ist. Es werden keine Zusatzstoffe die Geschmack oder Geruch beeinflussen dem Tee hinzugefügt, es ist ein völlig natürliches Produkt. Natürlich werden alle Tees mehrfach auf die Einhaltung aller Lebensmittelvorschriften geprüft und freigegeben.

Perfekte Lage,

Die Plantagen liegen in Bergen, durch deren Täler viele kleine Bäche fließen. Der Unterschied zwischen den Tages und Nacht Temperaturen führt zu einem aus den Flüssen steigenden Nebel, der zu starke Sonneneinstrahlung filtert. Das ist gut so, denn die Teepflanze braucht möglichst gleichmässige Bedingungen zum Gedeihen. Ein zu großer Temperaturunterschied wirkt sich nicht besonders vorteilhaft für den Tee aus. Um Unterschiede der Lufttemperatur auszugleichen wurden in den Teegärten Ventilatoren installiert. Diese bewegen und mischen die kältere und wärmere Luft um diese Unterschiede auszugleichen. Nebenbei kann auch Frost, der die zarten Triebe zerstören vermieden werden.

Die Preisträger

Sowohl die Otsuka Familie als auch die Familie Sugimoto sowie Teemeister Aikawa haben mehrere Preise für ihre Produkte in regionalen und nationalen Tee Wettbewerben gewonnen. Beim nationalen Tee-Wettbewerb in Tokyo im Herbst 2005 hat die Familie Otsuka unter anderem den Preis für den besten Tee Japans gewonnen.

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